Fenster schließen

Sie möchten sich für den Mitgliederbereich des IKK e.V. anmelden?

Als Mitarbeiterin und Mitarbeiter einer der Mitgliedskassen des IKK e.V. sind Sie herzlich willkommen, sich im internen Mitgliederbereich des IKK e.V. zu registrieren. Als registrierter Nutzer stehen Ihnen aktuelle und wertvolle Informationen aus dem IKK-Verbund zur Verfügung.


Hier können Sie Ihren Zugang erstellen.

Benutzeranmeldung

Bitte melden Sie sich an.

Passwort vergessen?


Home

Generalversammlung der AIM

Aktivitäten

Der Vorstandsvorsitzende des IKK e.V., Hans-Jürgen Müller, und das Beiratsmitglied Frank Neumann vertraten die Interessen der Mitglieder auf der diesjährigen Generalversammlung der Association Internationale de la Mutualité (Internationale Vereinigung der Krankenversicherer auf Gegenseitigkeit, AIM) am 15. und 16. Juni 2009 in Brüssel.

Uli Müller, Ehrenpräsident der AIM, Stefan Müller, Direktor des schweizerischen Krankenkassenverbandes (Santesuisse) und Hans-Jürgen Müller, Vorstandsvorsitzender des IKK e.V., auf dem Weg zur Generalversammlung.(v.l.n.r.)

Die Delegierten aus den 27 Ländern wurden am Vorabend der Generalversammlung im Brüssler Rathaus begrüßt.

Als Ergebnis der Generalversammlung beschlossen die 42 Verbände und Vereinigung eigenständiger Kranken- und Sozialversicherungsträger das Memorandum der AIM an das neue EU-Parlament. Darin setzen sich die AIM-Mitglieder gegen gesundheitliche Ungleichheiten auf europäischer Ebene ein. Außerdem fordern die AIM-Mitglieder von der EU auch eine verstärkte intergenerationale Solidarität sowie Sicherung der Langzeitpflege.

Im Rahmen der Arbeitsgruppensitzung zu den europäischen Angelegenheiten stieß der Vortrag von Roger van Boxtel (Menzis/ZN) über die Erfolge der Menzis Direktkrankenkasse bei Preisverhandlungen mit Generikaherstellern auf große Resonanz. Es folgte eine angeregte Podiumsdiskussion unter Beteiligung des IKK e.V.: Roger van Boxtel (Menzis/ZN), Dr. Martine Duyck (UNMN), Dr. Pavel Veprek (VZP CR) und Dr. Angelika Kiewel (IKK e.V.) diskutierten über die Möglichkeiten und Grenzen der Preissteuerung durch Rabattverträge. Es herrschte Konsens unter den Diskussionsteilnehmern, künftig einheitlich und gemeinsam gegenüber den europäisch und weltweit agierenden Pharmaunternehmen aufzutreten.

Für Rückfragen steht Ihnen gern Dr. Angelika Kiewel zur Verfügung

+49 (0)30 202491-10