Fusion perfekt: Vereinigte IKK ist gut aufgestellt
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Der Vorstand der Vereinigten IKK: Werner Terlohr, Vorstandsvorsitzender (rechts), und Dr. Christian Korbanka, stellvertretender Vorstandsvorsitzender (links)
(Düsseldorf). Der Verwaltungsrat der Vereinigten IKK hat sich konstituiert: Für die Versichertenseite übernimmt Robert Feiger den Vorsitz, Josef Tack für die Arbeitgeberseite. Den Vorstand bilden Werner Terlohr als Vorstandsvorsitzender und Dr. Christian Korbanka als stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Die bundesweit geöffnete Vereinigte IKK hat ihren Sitz in Düsseldorf.
Die neue Krankenkasse, die aus der Fusion von Signal Iduna IKK und IKK Nordrhein entstanden ist, berät 1,6 Millionen Versicherte und rund 190.000 Firmenkunden in über 200 Service-Centern in Bayern, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt.
„Für unsere Versicherten haben wir gute Nachrichten: Wir halten unser Versprechen und erheben 2010 keinen Zusatzbeitrag. Dank solider Finanzpolitik und erfolgreichem Kostenmanagement ist die Vereinigte IKK für die Zukunft gut aufgestellt", bestätigen die Verwaltungsratsvorsitzenden, Robert Feiger und Josef Tack.
„Das beruhigt gerade in Zeiten, in denen täglich über neue gesundheitspolitische Vorhaben beraten wird. So hoffen manche Kassen auf die Möglichkeit eines erweiterten Zusatzbeitrags, um ihre finanzielle Lage zu konsolidieren. Diese Diskussionen können die Mitglieder der Vereinigten IKK gelassen verfolgen", erklärt Werner Terlohr, Vorstandsvorsitzender der Vereinigten IKK.
