kuk

Die Kooperationsgemeinschaft unternehmensnaher Krankenkassen (kuk) stellt sich vor.

Ziele

Mit dem Ziel, den interessenpolitischen Einfluss auf Bundes- und Fachebene, insbesondere im GKV-Spitzenverband, zu bündeln und abgestimmt auszubauen, hat sich im März 2010 die Kooperationsgemeinschaft unternehmensnaher Krankenkassen (kuk) gegründet.

Der Kooperationsgemeinschaft gehören der BKK Dachverband, die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG), der IKK e.V. und die Knappschaft an. Damit vertritt das Bündnis rund ein Drittel der Mitglieder der Gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung.

Partnerschaftliche Verbundenheit und Kooperation mit zahlreichen klein- und mittelständischen und vielen der größten Unternehmen, Handwerksbetrieben und Betrieben in Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau zeichnet die vier kuk-Partner aus. Für die Belange ihrer Versicherten und Arbeitgeber setzt sich die kuk im Rahmen der gemeinsamen Meinungs- und Willensbildung in der Gesundheitspolitik ein.

Zusammensetzung

Die vier Kassenarten versichern und versorgen 14,0 Mio. Mitglieder und 4,4 Mio. Familienver­sicherte. Sie setzen sich aus 93 Einzelkassen, darunter 14 der 30 größten Krankenkassen zusammen.

Diese 93 Krankenkassen sind über ihre Trägerunternehmen eng mit den größten deutschen Unternehmen, mit dem Mittelstand und kleinen Handwerksbetrieben sowie mit den Betrieben in Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau in Deutschland verbunden. An über 1.500 Standorten wird die versichertennahe Betreuung sichergestellt.

Im Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes engagieren sich je acht Arbeitgeber- und Versichertenvertreter als Repräsentanten von 93 Krankenkassen und vier Kassenarten – im Interesse der Versicherten und Beitragszahler.

Logo der Kooperationsgemeinschaft unternehmensnaher Krankenkassen, kurz kuk.
Ihr Ansprechpartner

Jürgen Hohnl

Iris Kampf

M.A. / MBA Entrepreneurship

+49 (0)30 202491 -32

iris.kampf@ikkev.de

Engagement

BKK, SVLFG, IKK und Knappschaft enga­gieren sich besonders in der Prävention und Gesundheitsförderung.

Im Jahr 2016 haben die vier Kassenarten1 zusammen überdurchschnittlich in Prävention und Gesundheitsvorsorge investiert.

 Ausgabe

in € / Versicherte(r)

Primärprävention

3,31

Maßnahmen in Settings (Kindergarten, Schule etc.) 

1,63

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF): 

2,13

Summe2

7,06

2016 haben BKK, Landwirtschaftliche Krankenkasse, IKK und Knappschaft mit Leistungs­ausgaben in Höhe von 58,0 Mrd. € die gesundheitliche Versorgung ihrer Versicherten gewährleistet.

1 Für die landwirtschaftliche Sozialversicherung ergeben sich die Leistungsausgaben aus der bereichsübergreifenden Prävention.

2 Zum Vergleich: GKV: 6,64 €, Zahlen je Versicherten

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