Morbi-RSA

 im Spannungsfeld von Zielgenauigkeit und Fehlsteuerung | 19. Plattform Gesundheit

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Zahlen, Daten, Fakten 2018

Delegation, Substitution und Kooperation 

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Elektronische Patientenakte

Aktuelle Zahlen – übersichtlich aufbereitet.

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10 Jahre IKK e.V.

10 „Plattform Gesundheit“-Themen

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Positionen

zur Bundestagswahl 2017
Kernforderung 3: Beratungsrechte stärken – Versicherte und Patienten befähigen

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Der IKK e.V. setzt sich für die Stärkung des Selbstverwaltungsprinzips in der GKV und den Erhalt der Sozialwahlen ein.

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So teuer ist die
elektronische Gesundheitskarte für die GKV

eGK-Kostenuhr

19. Plattform Gesundheit: Morbi-RSA im Spannungsfeld von Zielgenauigkeit und Fehlsteuerung

Vor knapp zehn Jahren wurde der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) eingeführt. Ziel war es, die Zielgenauigkeit des Finanzausgleichs zu erhöhen und Anreize zur Risikoselektion zu senken. Trotz wiederholter Korrekturen am Verfahren, zeigten sich zügig erste Unwuchten. Seit...

IKK Nord stiftet Präventionspreis Mecklenburg-Vorpommern für gesundheitsbewussten Handwerksbetrieb

Der Preis in Höhe von 1.500 Euro wird der Firma Horst Pietschmann GmbH, Waren (Müritz) verliehen

Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz (PpSG)

Stellungnahme des IKK e.V. zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Pflegepersonals (PpSG)

Unstatistik des Monats

0,5

Die Fachzeitschrift „Lancet“ hat eine Analyse von 83 Studien mit insgesamt etwa 600.000 Menschen über die Auswirkung von Alkohol erstellt. Ein Ergebnis: Ein einziger „Drink“ pro Tag erhöht das Risiko, eines von 23 alkohol-bezogenen Gesundheitsproblemen zu bekommen, um 0,5 Prozent. Ein Drink sind 10 Gramm Alkohol, also etwa ein Viertelliter Bier oder ein Achtel Wein. In der „Unstatistik des Monats“ wird dieses Ergebnis kritisch hinterfragt. Fazit: Man kann zweierlei Dinge verstehen. Erstens, ein Drink pro Tag ist wohl ein eher kleines Gesundheitsrisiko, auch weil frühere Studien ein solches nicht immer fanden. Zweitens, die Autoren der „Lancet“-Studie haben ein Grundprinzip transparenter Risikokommunikation nicht beachtet.

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Quelle: Harding Center

Positionieren.

Als Interessenvertretung der IKKn setzen wir uns für eine nachhaltige Gesundheits- und Sozialpolitik ein.

Stellungnahmen

Austauschen.

Als etablierter Akteur im Gesundheitswesen bieten wir Plattform und Netzwerk für fachlichen Austausch und Diskussionen.

Veranstaltungen

Mitteilen.

Als Ansprechpartner und Informationsmittler geben wir unseren Mitgliedern auf Bundesebene eine starke Stimme.

Pressebereich

Emil von Behring

(1854 – 1917)

war Bakteriologe und Serologe, der das Diphtherie- und Tetanus-Antitoxin entdeckte. 1901 erhielt er dafür den ersten Nobelpreis für "Physiologie oder Medizin" überhaupt. Er studierte Medizin in Berlin und fand als Assistent in Robert Kochs Hygieneinstitut mit Hilfe verschiedener, von Paul Ehrlich entwickelter Methoden, einen Impfstoff gegen Diphtherie. Seine Forschungen an Tuberkulose, Tetanus und Diphterie setzte Emil von Behring im eigenen Unternehmen, den „Behring Werken“ in Marburg, fort.

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