GKV in Zahlen

eGK in Zahlen

Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) beschäftigt das Gesundheitswesen und die Versicherten seit nunmehr zehn Jahren. Obwohl mehr als 1,2 Mrd. € in das Projekt investiert wurden, besteht aktuell kaum Mehrwert im Vergleich zur alten Karte. Nun hat der Gesetzgeber aber mit dem E-Health-Gesetz die Möglichkeit, verbindliche Organisationsbedingungen zu schaffen.

4,93

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Im Jahr 2006 vorhergesagter Nutzen der Arzneimittel- therapiesicherheitsprüfung (AMTS) nach 10 Jahren in Mrd. €. Die Überprüfung von Arzneimittelunverträglichkeiten war einer der Gründe für den Beginn des eGK-Projekts.

Quelle: Booz/Allen/Hamilton (2006)

2886

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Im Jahr vorhergesagter Nutzen des eGK-Projekts für die GKV nach 5 Jahren in Mio. €. Bis Ende 2014 hat die GKV mindestens 1,2 Mrd. € in die eGK investiert, ohne dass ein Zusatznutzen nachweisbar wäre.

Quelle: Booz/Allen/Hamilton (2006)

22666106,75

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Kosten der neuen österreichischen e-card Generation in €. Es wurden rund 10 Mio. e-cards ausgegeben. Kosten einer e-card: 1,96 €. 

Quelle: A. Anfrage Nr. 205/J / A. Anfrage Nr. 5374/J

63700000

63700000

Das Einsparpotential für die Vermeidung doppelter Untersuchungen laut einer wissenschaftlichen Beratungsgesellschaft. Die Bundesregierung rechnet mit Einsparungen in Höhe von 3,5 Mrd. €.

Quelle: IGES

5

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Anzahl der Jahre, die eine eGK gültig ist. Danach ist eine erneute Kartenausgabe notwendig. Kostete zunächst eine Kartengeneration noch ca. 350 Mio €, so liegen die Kosten heute bei 100 Mio. €, Tendenz fallend.

Quelle: Booz/Allen/Hamilton (2006)

2006

2006

Zeitpunkt der letzten bekannten Kosten-Nutzen-Analyse des eGK-Projekts und der Telematik-Infrastruktur. Seitdem wurden allein von der GKV 1,2 Mrd. € ausgegeben, das Projekt von Grund auf neuorganisiert und eine eGK-Generation ohne Zusatznutzen ausgegeben.

Quelle: Booz/Allen/Hamilton (2006)

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