GKV in Zahlen

Krankenhaus in Zahlen

Das Thema "Krankenhaus" gehört zu den großen und notwendigen Reformblöcken: Auf die stationäre Versorgung in den Akutkrankenhäusern entfällt etwa ein Drittel der Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung. Damit ist es der größte Versorgungssektor in der GKV.

778

778

Die höchste Bettenanzahl mit 778 je 100.000 Einwohner findet sich in Bremen, es folgt Thüringen mit 727 Betten. Die geringste Bettenanzahl hat Baden-Württemberg mit 529 Betten je 100.000 Einwohner.

Quelle: Krankenhaus Report 2014

3

3

Die Niederlande haben bei ähnlicher Einwohnerzahl (16,7 Mio. Einwohner) und größerer Fläche (41.500 km²) rund 3x weniger Krankenhäuser (132) als Nordrhein-Westfalen mit 401 Krankenhäusern (17,9 Mio. Einwohner, 34.000 km²). 

Quelle: Destatis / Volksgezondheid Toekomst Verkenning

2,75

2,75

Ein angestellter Arzt verdient im Durchschnitt das 2,75-fache dessen, was eine angestellte Krankenschwester erhält (Durchschnittsmonatseinkommen eines 45-jährigen, angestellten Arztes 7 830 €, einer gleichalten Krankenschwester 2 848 €).

Quelle: Destatis

74

74

74 % beträgt das durchschnittliche Einkommen einer angestellten Ärztin im Vergleich zu einem angestellten Arzt im Alter von 45 Jahren (Durchschnitts- monatseinkommen Arztes 7.830 €, Ärztin 5.803 €).

Quelle: Destatis

211

211

Anstieg des Aktienkurses einer großen deutschen Klinikkette seit Einführung der Diagnosis Related Groups (DRG) in Prozent.

Quelle: Destatis

3,8

3,8

Die Bruttowertschöpfung im Gesundheitssektor ist zwischen 2006 und 2011 um 3,8 % angestiegen (damit fast doppelt so stark wie in der Gesamtwirtschaft). Selbst als das Ergebnis der Gesamt- wirtschaft 2009 um 3,8 % sank, wuchs die Gesundheits- wirtschaft um 2,5 %.

Quelle: WifOR-Institut

6000000
6000000

Mit sechs Mio. Menschen arbeiteten im Jahr 2012 in Deutschland knapp 15 % aller Beschäftigten in der Gesundheitswirtschaft, 2005 waren es noch 5,3 Mio.

Quelle: WifOR-Institut u.a. i. A. des BMWi

9

9

Jeder neunte Euro des Bruttoinlandsproduktes wird in der Gesundheitswirtschaft erarbeitet.

Quelle: WifOR-Institut u.a. i. A. des BMWi

 

 

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