27.11.2017   IKK e.V. in den Medien

IKK e.V.-Geschäftsführer Hohnl in den Highlights 25/17

Jürgen Hohnl, Geschäftsführer des IKK e.V., sieht als wichtigstes Thema der Gesundheitspolitik einer wie auch immer gearteten neuen Regierung die Finanzierung an. Dies stellt er in der aktuellen Ausgabe der Highlights 25/17 vom 27. November 2017 deutlich heraus. Dabei verweist er einerseits auf den kürzlich abgesenkten durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz, der nicht nur aus Sicht der Innungskrankenkassen ein falsches Signal sei. Statt Kontinuität und Versorgungswettbewerb zu fördern, werde weiterhin der Preiswettbewerb befeuert. Das sei sowohl für die Kassen als auch für die Beitragszahler ärgerlich, da der durchschnittliche Beitragssatz nur eine statistische Größe sei, nicht aber ein Maßstab für die reale wirtschaftliche Lage der Krankenkassen, erklärt der Geschäftsführer. Andererseits appelliert Hohnl an die Politik, den ungerechten und wenig konstruktiven Morbi-RSA in dieser Legislaturperiode dringend zu reformieren und die Schieflage der Kassen damit zu beenden.

Den vollständigen Beitrag von Jürgen Hohnl in den Highlights 25/17 finden Sie hier zum Download.