18.08.2014   Mitglieds-IKKn

Ab Januar 2015 nur noch mit der eGK zum Arzt

Alte Chipkarte hat dann ausgedient

Lübeck/Rostock, 18. August 2014 - Die IKK Nord informiert: Die Partner der eGK haben sich darauf verständigt, dass ab dem 01.01.2015 ausschließlich die elek­tronische Gesundheitskarte (eGK) als Berechtigungsnachweis für die Inanspruchnahme von Leistungen gilt. Ab dem genannten Zeitpunkt spielt dann auch das aufgedruckte Gültigkeitsende der alten Krankenversicherungskarte (KVK) keine Rolle mehr.

„Damit ist Klarheit geschaffen, um das ambitionierte Projekt weiter voranzutreiben“, so Ralf Hermes, Vorstand der IKK Nord. Derzeit könne man davon ausgehen, dass nur noch zwei bis drei Prozent der Versicherten der gesetzlichen Kranken­versicherung nicht im Besitz der eGK sind. Ralf Hermes ergänzt: „Die Gründe hierfür sind unterschiedlich. Beispiels­weise haben einige Versicherte noch kein Lichtbild eingereicht. Wir bieten unseren Versicherten einen unkomplizierten Licht­bild-Service vor Ort an.“

Seit dem 01.01.2014 gilt grundsätzlich die eGK als Nachweis für die Berechtigung der Inanspruchnahme von Leistungen. Im Vergleich zur alten Versichertenkarte bringt derzeit das Foto der Versicherten einen ersten Mehrnutzen - es schützt vor Kartenmissbrauch. Künftig soll die eGK deutlich mehr können, z.B. soll sie die Versichertenstamm­daten managen.