02.06.2015   Mitglieds-IKKn

Bei IKK gesund plus keine „Billigwindeln“!

Magdeburg, 2. Juni 2015 - Die IKK gesund plus stellt klar, dass bei der Inkontinenzversorgung für Versicherte keine Verträge mit sogenannten „Billiganbietern“ geschlossen werden. Der pauschale Vorwurf der BILD-Zeitung, „Krankenkassen würden auf Kosten von Senioren sparen“, ist für die IKK gesund plus auszuschließen.

„Die Diskussion über die Ausschreibungspraxis kann ich nicht nachvollziehen“, erklärt Uwe Schröder, Vorstand der IKK gesund plus. „Im Rahmen von Ausschreibungen ist es möglich, neben den Preisen auch Einfluss auf die Qualität der Hilfsmittel zu nehmen. Dies ist für eine qualitätsgesicherte Versorgung enorm wichtig und wird daher von uns seit Jahren erfolgreich praktiziert. Wir definieren neben dem Preis konkrete Qualitätsanforderungen für die Produkte, die unsere Versicherten erhalten. Damit zahlen wir letztendlich höhere Preise, als für die in der Diskussion genannten „Billigwindeln“, dafür sind unsere Versicherten mit den Produkten aber zufrieden. Unsere stringente Vorgehensweise wird letztlich durch die geringe Anzahl von Beschwerden bestätigt, die entgegen dem bundesweiten Trend im Bereich der aufsaugenden Inkontinenzartikel seit Jahren rückläufig ist“, so Schröder.