11.07.2013   Mitglieds-IKKn

IKK classic: Erstes Quartal 2013 bestätigt gutes Vorjahresergebnis

„Kein Zusatzbeitrag bis 2015“

Hagen, 11. Juli 2013 - Im ersten Quartal 2013 hat die IKK classic einen Einnahmeüberschuss von 67,2 Millionen Euro erzielt.  Einnahmen von 2.210,9 Millionen Euro standen laut vorläufigem Finanzergebnis Ausgaben von 2.143,7 Millionen gegenüber.

Deutschlands größte handwerkliche Krankenkasse setzt damit die günstige Vorjahresentwicklung fort. Die heute vom Verwaltungsrat bei seiner Zusammenkunft in Hagen abgenommene Jahresrechnung weist für 2012 einen Überschuss von rund 378 Millionen Euro aus.

Entwicklung im Plan

Matthias Triemer, Verwaltungsratsvorsitzender der IKK classic, erklärt: „Die Ergebnisse bestätigen unseren unternehmenspolitischen Kurs. Nach zwei erfolgreichen Fusionen setzen wir auf Beständigkeit. Gegenwärtig geht die Unternehmensentwicklung planmäßig und zügig voran. Das Ziel ist, künftig mit kundennaher Betreuung vor Ort Maßstäbe zu setzen. Unsere soliden Finanzen geben diesem Prozess Rückenwind. Im Wettbewerb sehen wir uns gut aufgestellt: Auf Zusatzbeiträge wird die IKK classic auf absehbare Zeit, also mindestens bis 2015 verzichten können.“

Mehrausgaben bei Ärzten und Arzneien

Im ersten Quartal 2013 verzeichnete die Kasse einen Anstieg der Leistungsausgaben um 6,7 Prozent auf rund 2 Milliarden Euro. Erhebliche Steigerungen wiesen die Ausgaben für Ärzte (+ 14,1 Prozent) und für Arzneimittel auf (+ 5,9 Prozent).  Die Aufwendungen für Krankenhäuser blieben mit 0,8 Prozent auf Vorjahresniveau. Die Verwaltungskosten der Kasse stiegen um 3,7 Prozent.