23.10.2013   Mitglieds-IKKn

IKK-Mitarbeiter spenden für flutbetroffene Mühlberger Kitas

Spende von insgesamt 2.425 Euro wurde heute an Bürgermeisterin Brendel übergeben

Postdam, Berlin - 23. Oktober 20103 - Im Namen der rund 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK) überreichte heute Birgit Meißner, Leiterin des IKK-Service-Centers Cottbus, der Bürgermeisterin von Mühlberg, Hannelore Brendel, eine Spende über insgesamt 2.425 Euro als Unterstützung der IKK für die Beseitigung von Schäden in der Gemeinde nach der Flut im Juni.

Die feierliche Übergabe fand direkt in den beiden Mühlberger Kindertagesstätten statt, die die IKK-Beschäftigten zuvor als Empfänger für ihre Spende ausgewählt hatten:

Die Kita Elbkinder in der Straße der Jugend erhält demnach 1.225 Euro, die Kita Fichtenberg in der Langen Straße 1.200 Euro für die Sanierung akuter Wasserschäden in ihren Räumen.

Vorausgegangen war der heutigen Spendenübergabe eine mehrmonatige Spendenaktion in der regionalen IKK mit Sitz in Potsdam:

Als spontane Reaktion auf die erneute Flutkatastrophe im Juni meldeten sich umgehend IKK-Beschäftigte, die bereit waren, eventuell direkt betroffene Kolleginnen oder Kollegen in den Flutgebieten Brandenburgs finanziell zu unterstützen. Auf das speziell hierfür eingerichtete Spendenkonto im IKK-Personalbüro flossen Woche für Woche Beiträge von immer mehr Mitarbeitern, die dem Aufruf gern folgten. Regelmäßige Berichte im IKK-Intranet über den aktuellen Stand des Spendenaufkommens motivierten zusätzlich, obwohl sich bald herausstellte, dass IKK-Kolleginnen und Kollegen selbst glücklicherweise nicht unmittelbar von den Wassermassen betroffen waren. Der Beschluss stand schnell fest, für die gesammelten 2.425 Euro einen Empfänger zu suchen, dem die Summe helfen würde, erlittene Schäden schnell, unbürokratisch und erfolgreich zu beseitigen.

Birgit Meißner, Leiterin des IKK-Service-Centers Cottbus, erläutert die Entscheidung: „Die Wahl der IKK fiel nach sorgfältiger Recherche bewusst auf die beiden Kitas in Mühlberg, denn Mühlberg war und ist einer der Orte in Süd-Brandenburg, in dem das Hochwasser, auch das diesjährige, schon zum wiederholten Mal für Chaos und Verluste sorgte und die Menschen in ihrem Leben spürbar beeinträchtigt.“