13.08.2010   Mitglieds-IKKn

Krankenkasse aus Sachsen-Anhalt profitiert deutlich von Mitgliederwanderungen

Magdeburg. Die IKK gesund plus mit Sitz in Magdeburg profitiert von den Mitgliederwanderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Während im ersten Halbjahr insbesondere die 16 Krankenkassen, die einen Zusatzbeitrag von ihren Versicherten verlangen, deutlich Mitglieder verloren haben, kann die in Sachsen-Anhalt beheimatete Kasse einen Zuwachs von über 25.000 neuen Kunden verzeichnen.

Laut den aktuellen Zahlen des Bundesamtes für Gesundheit erreicht die IKK gesund plus in der prozentualen Mitgliederentwicklung sogar einen absoluten Spitzenplatz. Zum Stichtag Juni erhöhte sich im laufenden Jahr der Versichertenstamm um über sechs Prozent. Im Gegensatz zu den Ersatzkassen, wo insbesondere die DAK (- 306.000 Versicherte) und die KKH-Allianz (- 147.000 Versicherte) eine Kündigungswelle verkraften mussten, erfreut sich die in Sachsen-Anhalt, Bremen und Bremerhaven und mittlerweile auch in Niedersachsen zuständige Kasse immer größerer Beliebtheit.

„Der enorme Zuspruch seit Beginn des Jahres bestätigt uns in unserer strategischen Ausrichtung. Wir hatten bereits im letzten Jahr einen deutlichen Zuwachs und der hält auch aktuell weiterhin an“, erklärt Uwe Schröder, Vorstand der IKK gesund plus, das erfreuliche Resultat. „Dieses Ergebnis ist Ausdruck der vertrauensvollen Aufgabenerfüllung gegenüber unserer Versicherten. Seit Jahren zählen wir trotz Qualitätssteigerungen zu den günstigsten Kassen. Einen Zusatzbeitrag wird es auch in naher Zukunft bei uns nicht geben“, bekräftigt Schröder die zielgerichtete Unternehmenspolitik.

 

Über 347.000 Versicherte und 50.000 Arbeitgeber werden von der IKK gesund plus betreut. Mittlerweile verfügt die Kasse über ein Netz von 40 Geschäftsstellen.