Pressemitteilungen

Willkommen auf der Seite des IKK e.V. für Medien, Blogger, Wissenschaftler und anderen Interessierten. Hier finden Sie aktuelle Mitteilungen, Veröffentlichungen des IKK e.V. und unserer Mitgliedskassen rund um die Themen Gesundheitspolitik, - wirtschaft und Krankenversicherung.

Innungskrankenkassen fahnden bei Hinweisen in Sachen Ärztebestechung

IKK e.V.-Korruptionsbeauftragter: „Entgelte für Klinikeinweisungen zu zahlen, ist strafbar.“

Innungskrankenkassen: Anträge auf Pflegebedürftigkeit erheblich gestiegen

IKK e.V.-Geschäftsführer: „Beratung für Betroffene und Angehörige aus einer Hand ist ein Muss.“

Schweinegrippe: Innungskrankenkassen gegen Finanzierung der Impfung

IKK e.V.-Geschäftsführer: „Vorsorge ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe“

Innungskrankenkassen: Mehr betriebliche Gesundheitsförderung ohne erhobenen Zeigefinger

IKK e.V. fordert solide und ausreichende Finanzierung

Mit PowerPoint und Rap zum Sieg

Oldenburger Berufsschüler gewinnen GKV-Ideenwettbewerb

Innungskrankenkassen mit Einnahmeüberschuss im ersten Quartal 2009

Alle acht im IKK e.V. vertretenen Innungskrankenkassen haben mit einem Einnahmeüberschuss von insgesamt 47 Millionen Euro das erste Quartal 2009 abgeschlossen. Insofern sehen die Innungskrankenkassen keine Veranlassung, ihre Versicherten in 2009 mit einem Zuschlag zum normalen Beitragssatz zu belasten – trotz der insgesamt pro Mitglied um 8,5 Prozent gestiegenen Leistungsausgaben.

IKK e.V. fordert Abschaffung des einheitlichen Beitragssatzes / IKK e.V. beschließt Positionspapier für zukünftige Gesundheitspolitik

Der IKK e.V. fordert von der zukünftigen Bundesregierung ein klares Bekenntnis zu den Grundpfeilern der solidarischen Gesundheitsversorgung in Deutschland. Es müsse endlich eine klare mittel- und langfristige Strategie zur Reform des deutschen Gesundheitswesens entwickelt werden, die nachhaltig die wesentlichen Schwachstellen der Finanzierung und des fehlenden Wettbewerbs unter den Leistungserbringern beseitigt. "Eine echte Reform muss das Resultat eines gesamtgesellschaftlichen Prozesses sein, in dem die Sozialpartner und die Interessenorganisationen der GKV einen gleichberechtigten Part neben der Politik und den Leistungserbringern haben" erklärte der Vorstandsvorsitzende Hans-Jürgen Müller. Für den zweiten Vorsitzenden Andreas Fabri steht fest, dass "Gesundheitspolitik sich auch daran messen lassen muss, ob sie Rahmenbedingungen für kleine und mittelständische Unternehmen schafft, damit diese weiterhin Jobmotor für Deutschland sein können." Dies sind Kernpunkte des Positionspapiers für das Wahljahr 2009, das der IKK e.V. auf seiner Mitgliederversammlung in Berlin beschlossen hat.

Journalistin verstärkt IKK e.V.

Fina Geschonneck neue Pressesprecherin ab 1. Juli

Keine Zusatzbeiträge bei den Innungskrankenkassen in diesem Jahr

Presseberichten zufolge planen offenbar verschiedene Krankenkassen ab dem 1. Juli 2009 Zusatzbeiträge zu erheben. Darunter ist keine der im IKK e.V. vertretenen Innungskrankenkassen.

IKK e.V. fordert Streichung des Zusatzbeitrages für Versicherte

Der IKK e.V. begrüßt die Überlegungen der Bundesgesundheitsministerin, den Zusatzbeitrag für Versicherte von 0,9 Beitragssatzpunkten zu streichen, als längst überfälligen Schritt. Auf diesem Weg könnten alle Versicherten - darunter auch Kleinverdiener und Rentner - entlastet werden. Zur Finanzierung dieser Maßnahme solle die Bundesregierung den Steuerzuschuss für die GKV sofort in einem Schritt auf die erst für 2016 avisierten 14 Mrd. € anheben. "Diese Milliarden wären besser angelegt als vieles, was derzeit auf der politischen Bühne diskutiert wird. Gesundheitskosten betreffen alle Menschen und wenn die Beiträge gesenkt werden, kann dies direkt die Kaufkraft stärken. Die Innungskrankenkassen haben sich immer gegen den Zusatzbeitrag ausgesprochen" erklärten die Vorstandsvorsitzenden Andreas Fabri und Hans-Jürgen Müller.

Ihre Ansprechpartnerin

Iris Kampf

M.A. / MBA Entrepreneurship

+49 (0)30 202491 -32

iris.kampf@ikkev.de

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