Pressemitteilungen

Willkommen auf der Seite des IKK e.V. für Medien, Blogger, Wissenschaftler und anderen Interessierten. Hier finden Sie aktuelle Mitteilungen, Veröffentlichungen des IKK e.V. und unserer Mitgliedskassen rund um die Themen Gesundheitspolitik, - wirtschaft und Krankenversicherung.

„Zeugnis-Ausgabe" für Pflegeeinrichtungen beginnt: Verbände der Pflegekassen starten bundesweite DatenClearingStelle

Gemeinsame Presseerklärung: Arbeitsgemeinschaft der Verbände der Kranken- und Pflegekassen auf Bundesebene:

Verband der Ersatzkassen e. V., Berlin, AOK-Bundesverband, Berlin, BKK Bundesverband, Essen, IKK e. V., Berlin, Knappschaft, Bochum und Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherung, Kassel

Innungskrankenkassen: länger selbstständig bei Pflegebedürftigkeit

Verwaltungsrat des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung ruft neue Bundesregierung zum Handeln auf.

Innungskrankenkassen: Selbstverwaltung muss gestärkt werden

IKK e.V.-Vorstandsvorsitzender: „Wir wirken als Seismograph der Arbeitgeber und Versicherten“

Innungskrankenkassen fahnden bei Hinweisen in Sachen Ärztebestechung

IKK e.V.-Korruptionsbeauftragter: „Entgelte für Klinikeinweisungen zu zahlen, ist strafbar.“

Innungskrankenkassen: Anträge auf Pflegebedürftigkeit erheblich gestiegen

IKK e.V.-Geschäftsführer: „Beratung für Betroffene und Angehörige aus einer Hand ist ein Muss.“

Schweinegrippe: Innungskrankenkassen gegen Finanzierung der Impfung

IKK e.V.-Geschäftsführer: „Vorsorge ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe“

Innungskrankenkassen: Mehr betriebliche Gesundheitsförderung ohne erhobenen Zeigefinger

IKK e.V. fordert solide und ausreichende Finanzierung

Mit PowerPoint und Rap zum Sieg

Oldenburger Berufsschüler gewinnen GKV-Ideenwettbewerb

Innungskrankenkassen mit Einnahmeüberschuss im ersten Quartal 2009

Alle acht im IKK e.V. vertretenen Innungskrankenkassen haben mit einem Einnahmeüberschuss von insgesamt 47 Millionen Euro das erste Quartal 2009 abgeschlossen. Insofern sehen die Innungskrankenkassen keine Veranlassung, ihre Versicherten in 2009 mit einem Zuschlag zum normalen Beitragssatz zu belasten – trotz der insgesamt pro Mitglied um 8,5 Prozent gestiegenen Leistungsausgaben.

IKK e.V. fordert Abschaffung des einheitlichen Beitragssatzes / IKK e.V. beschließt Positionspapier für zukünftige Gesundheitspolitik

Der IKK e.V. fordert von der zukünftigen Bundesregierung ein klares Bekenntnis zu den Grundpfeilern der solidarischen Gesundheitsversorgung in Deutschland. Es müsse endlich eine klare mittel- und langfristige Strategie zur Reform des deutschen Gesundheitswesens entwickelt werden, die nachhaltig die wesentlichen Schwachstellen der Finanzierung und des fehlenden Wettbewerbs unter den Leistungserbringern beseitigt. "Eine echte Reform muss das Resultat eines gesamtgesellschaftlichen Prozesses sein, in dem die Sozialpartner und die Interessenorganisationen der GKV einen gleichberechtigten Part neben der Politik und den Leistungserbringern haben" erklärte der Vorstandsvorsitzende Hans-Jürgen Müller. Für den zweiten Vorsitzenden Andreas Fabri steht fest, dass "Gesundheitspolitik sich auch daran messen lassen muss, ob sie Rahmenbedingungen für kleine und mittelständische Unternehmen schafft, damit diese weiterhin Jobmotor für Deutschland sein können." Dies sind Kernpunkte des Positionspapiers für das Wahljahr 2009, das der IKK e.V. auf seiner Mitgliederversammlung in Berlin beschlossen hat.

Ihre Ansprechpartnerin

Iris Kampf

M.A. / MBA Entrepreneurship

+49 (0)30 202491 -32

iris.kampf@ikkev.de

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