23.11.2009   Pressemitteilung

Namhafte Referenten bei der Tagung „Überschätzte Vorsorge?“ am 1. Dezember in Berlin

„Überschätzte Vorsorge?“. Unter diesem Titel eröffnet der IKK e.V., die Interessenvertretung der Innungskrankenkassen, erstmalig seine neue Veranstaltungsreihe „Plattform Gesundheit“.

Je eher ein Tumor entdeckt wird, desto besser die Heilungschancen. Krankenkassen, Ärzte, Selbsthilfegruppen und Betroffene fordern, regelmäßig zur Krebsfrüherkennung zu gehen. Doch reicht aus, was getan wird? Sind die Tests immer sinnvoll? Lohnt sich der Aufwand?

Namhafte Referenten, wie Dr. Rainer Hess, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix-Burda-Stiftung, Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser, von der Fakultät Gesundheitswissenschaften der Universität Hamburg, Dr. Leonhard Hansen, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, sowie Dr. Brigitte Wutschel-Monka, Vorstandsvorsitzende der IKK Nordrhein, werden Stellung beziehen, mit Fragen provozieren und für eine interessante Diskussion sorgen.

Wir laden Sie herzlich ein zur Plattform Gesundheit des IKK e.V. „Überschätzte Vorsorge“:

Wann: 1. Dezember 2009, 15 Uhr

Wo: Hörsaal der Kaiserin-Friedrich-Stiftung, Robert-Koch-Platz 7, 10115 Berlin

Über den IKK e.V.:

Der IKK e.V. ist die Stimme und der Dienstleister von Innungskrankenkassen auf Bundesebene. Der Verein ist von der BIG direkt gesund, der IKK Brandenburg und Berlin, der IKK gesund plus, der IKK Niedersachsen, der IKK Nordrhein, der numIKK, der IKK Thüringen und der SIGNAL IDUNA IKK mit dem Ziel gegründet worden, die Interessen seiner Mitglieder und deren über drei Millionen Versicherten gegenüber allen wesentlichen Beteiligten des Gesundheitswesens zu vertreten.

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