Pressemitteilung

Vereinsgründung in Berlin

Innungskrankenkassen bündeln ihre Interessen

Mit der Gründung eines Vereins zur Interessenvertretung auf Bundesebene haben die Innungskrankenkassen am 12. März 2008 einen wichtigen Schritt zur künftigen Positionierung ihrer Kassenart vollzogen. Der neue Verein mit Sitz in Berlin wird sowohl in fachlichen als auch in politischen Fragestellungen die besonderen Belange der Innungskrankenkassen vertreten.

„Wir sind eine stark wachsende Kassenart. Unsere Verwurzelung im Handwerk und in Klein- und Mittelbetrieben ist unser Alleinstellungsmerkmal. Dies ist aber auch der Grund, warum wir eine eigene Interessenvertretung brauchen“, erklärte Hans-Jürgen Müller, versichertenseitiger Verwaltungsratsvorsitzender des IKK-Bundesverbandes und Vorsitzender des Vorstandes des neuen Vereins. 

„Die Vereinsgründung ist ein wichtiger Schritt, um den Belangen von mehr als drei Millionen Versicherten Gehör zu verschaffen. Einzelne Innungskrankenkassen, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht dem Verein beigetreten sind, können dies in den nächsten Monaten noch nachholen“, betonte Rolf Wille, arbeitgeberseitiger Verwaltungsratsvorsitzender des IKK-Bundesverbandes und stellvertre-tender Vorstand des neuen Vereins.

Bis zum Sommer des Jahres sollen die organisatorischen und personellen Ent-scheidungen getroffen sein, damit der Verein ab 1. Juli 2008 seine Arbeit aufnehmen kann.

Dem Verein beigetreten sind: 

  • BIG Bundesinnungskrankenkasse Gesundheit
  • IKK Brandenburg und Berlin 
  • IKK gesund plus 
  • IKK Niedersachsen 
  • IKK Nordrhein 
  • numIKK 
  • IKK Thüringen 
  • Vereinigte IKK

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