Das IKK-Netzwerk

Netzwerker gibt es in der Politik, in der Kultur – und seit fast einem Jahr auch bei den Innungskrankenkassen (IKK). Eigentlich heißen sie konsentierte Ansprechpartner. Gemeinsam mit dem IKK e.V. organisieren und vertreten sie die Interessen der IKKn auf Bundesebene. So entsteht keine neue Verwaltungsbürokratie, sondern ein sich ergänzendes Kompetenznetz von engagierten und qualifizierten Kolleginnen und Kollegen. Von den IKKn gemeinsam bestimmt und delegiert, vertreten sie ihre Interessen in Arbeitsgruppen und Referentenbesprechungen, erheben die Stimme im GKV-Spitzenverband oder untermauern die Forderungen der IKKn beim Bundesgesundheitsministerium.
Derzeit sind rund 60 IKK-Netzwerker im Einsatz. Sie agieren unter anderem in den Bereichen Leistungen, Beiträge, Heil- und Hilfsmittel, Ärzte, Pflege, Prävention, Arzneimittel, Finanzhilfe, Krankenhaus oder auch Telematik und Presse und nehmen als konsentierte Ansprechpartner gegenüber Dritten auf Bundesebene die Interessen wahr. „Wir sind sehr froh, dass wir die Netzwerker haben, denn sie sind das Herzstück unserer neuen Form von Interessenvertretung“, sagt Rolf Stuppardt, Geschäftsführer des IKK e.V. Aus gutem Grund: Das umfangreiche Wissen und die Kompetenz der Netzwerker spielen bei den Verhandlungen eine wichtige Rolle. Die Netzwerker wissen, wie es vor Ort in den Krankenkassen läuft und reden nicht „vom grünen Tisch aus“, wie es ein Netzwerker auf den Punkt bringt.
Für Rückfragen und Informationen über die Netzwerker der IKKn steht Olaf Schmitz-Elvenich, E-Mail: olaf.schmitz-elvenich(at) ikkev.de oder Tel. +49 (0)30-202491-42, gern zur Verfügung.
Sie möchten mehr über den Netzwerk-Gedanken als modernes Gestaltungsinstrument der Interessenorganisationen der Krankenkassen auf Bundesebene erfahren? Lesen Sie hier den Artikel von Rolf Stuppardt, Geschäftsführer des IKK e.V., über das "Kompetenznetzwerk der IKK" in der Sonderausgabe der Gesellschaftspolitischen Kommentare (gpk, Nr. 1/2009).
