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52,52

GKV-Welt in Zahlen

Thema: Arzneimittel

Der durchschnittliche Wert einer Verordnung betrug 2014 52,52 €; 2007 waren es noch 42,61 €. Dies bedeutet eine Steigerung um 23 %.

Quelle: AVR 2015, S. 203

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Neues

Mitglieds-IKKn  

IKK BB informiert: Neue zahnärztliche Zusatzleistung für Schwangere

Exklusive Beratung zu zahnbezogenen Risiken für Schwangere / Schwangerengerechte professionelle Zahnreinigung inklusive / IKK BB komplettiert ihre zahnärztlichen Zusatzleistungen in Dent-Net-Praxen


Mitglieds-IKKn  

Behandlungsfehler - IKK Nord sichert ihre Versicherten mit Patientenrechtsschutz ab

Lübeck, 13. Mai 2016. Die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) haben eine aktuelle Behandlungsfehlerstatistik vorgelegt.Behandlungsfehler bedeuten für Versicherte eine extreme Belastung. Umso wichtiger ist die...


Mitglieds-IKKn  

Studie: Künstliche Befruchtung sozial akzeptiert

„Social Freezing“ stößt eher bei Jüngeren auf Zuspruch


Mitglieds-IKKn  

BIG begrüßt Cannabis-Rezept auf Kassenkosten

Dortmund, 04.05.2015 – Die Bundesregierung plant, schwerkranken Menschen zur Linderung ihrer Schmerzen künftig Cannabis auf Kosten der Krankenkassen zukommen zu lassen. BIG direkt gesund begrüßt diesen Vorstoß.

„Wenn andere...


IKK e.V. in den Medien  

Präventionsanreize? Nicht mit Morbi-RSA

Presseagentur Gesundheit über IKK e.V.-Pressekonferenz



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Veranstaltungsrückblick 14. Plattform Gesundheit

Die 14. Plattform Gesundheit des IKK e.V. am 27. April 2016 stand ganz im Zeichen der Frage, ob Prävention, die ja erwiesenermaßen wirkt, für die Krankenkassen jedoch ein Verlustgeschäft ist? Über 150 Teilnehmer kamen in die Kalkscheune in Berlin, um ein von den Innungskrankenkassen in Auftrag gegebenes Gutachten vorgestellt zu bekommen und über das Thema zu diskutieren. Prof. Dr. Joachim Kugler von der Medizinischen Fakultät der TU Dresden und Dr. Dennis Häckl, Geschäftsführer WIG², führten in das Thema und das Gutachten ein. Anschließend diskutierten Iris Schmalfuß, R+V BKK, Thomas Ballast, TK, und Gerd Ludwig, IKK classic, über die Notwendigkeit, den Morbi-RSA zu korrigieren. Denn der Morbi-RSA konterkariert durch Fehlanreize die Bemühungen der Kassen um zielgerichtete Prävention. Sie finden hier einen Bericht der Veranstaltung, Reden, Präsentationen und das Gutachten sowie die Bildergalerie.



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eGK-Kosten-Uhr

So teuer* kommt uns die elektronische Gesundheitskarte

*Kosten gemäß Schätzerkreis
der GKV

Start des Projekts eGK: 2004
Einführung der ersten Online-Services: vorauss. 2017

Mehr Informationen

Gesetzliche Krankenkassen sind Körperschaften des öffentlichen Rechts mit einer Selbstverwaltung. Diese gewährleistet, dass die Gesundheitsversorgung der Versicherten der Lebenswirklichkeit entspricht und sachorientierte Entscheidungen getroffen werden. Mehr lesen



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Zahlen, Daten und Fakten aus dem IKK-System

Die Broschüre "Zahlen, Daten, Fakten 2015" des IKK e.V. ist aktuell erschienen. Sie bietet Ihnen einen kompakten Überblick über das IKK-System sowie die gesetzliche Krankenversicherung allgemein und liefert Ihnen viel aktuelles Zahlenmaterial. In diesem Jahr widmet sich die Broschüre zudem drei Schwerpunkten, die auf der gesundheitspolitischen Agenda ganz oben stehen: Krankenhaus, den Wirkungen des FQWG sowie E-Health. Hierzu finden sich detaillierte Daten und Grafiken. Hier können Sie die Broschüre als PDF herunterladen. Gern schicken wir Ihnen ein gedrucktes Exemplar auch postalisch zu. Hierzu senden Sie uns bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten.



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Sie interessieren sich für die Neuigkeiten des Gesundheitssystems und den Positionen der Innnungskrankenkassen? Dann abonniere Sie doch unseren BLIKKWINKEL! Der Newsletter erscheint alle zwei Monate. Er informiert über Schwerpunktthemen, Positionen und Aktuelles der Innungskrankenkassen sowie des IKK e.V.  

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5 Jahre IKK e.V.


Positionspapier des IKK e.V. zum Koalitionsvertrag

Finanzierung der GKV, Verträge und Versorgung, Korruption und Manipulation, Pflege oder Prävention - die Aufgabengebiete der Großen Koalition der 18. Legislaturperiode sind vielfältig. Die wichtigsten Eckpunkte hierbei sind im Koalitionsvertrag "Deutschlands Zukunft gestalten" zwischen CDU, CSU und SPD festgelegt. Der IKK e.V. hat nun die im Zusammenhang mit sozialer Sicherheit, Gesundheit und Pflege stehenden Positionen der Bundesregierung zusammengefasst und bewertet. Darüber hinaus bietet der IKK e.V. dort Vorschläge an, wo die Interessenvertretung andere Lösungswege für den Erhalt eines solidarischen und paritätisch finanzierten Gesundheitswesens als zielführender ansieht. Das umfassende und von der Mitgliederversammlung des IKK e.V. beschlossene Positionspapier zum Koalitionsvertrag steht hier zum Download bereit.



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Positionen des IKK e.V.

Die Bundesregierung der letzten Legislaturperiode hat wichtige Entscheidungen zur Stabilisierung und Weiterentwicklung des Gesundheitswesens getroffen. Stichworte hier sind etwa das AMNOG, das Patientenrechtegesetz oder die Pflegeversicherung. Gleichwohl wurden wichtige Probleme nicht gelöst, wie beispielsweise die Verbreiterung der Finanzierungsbasis für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) oder adäquate Finanzierung der sozialen Pflegeversicherung und die Umsetzung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs. In dem vorliegenden Positionspapier haben die Innungskrankenkassen nun ihre Erwartungen und Forderungen an eine nachhaltige Gesundheitspolitik formuliert. Das Positionspapier können Sie hier herunterladen.



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Positionspapier des IKK e.V. zu den Anforderungen an eine nachhaltige Präventionspolitik

Mit dem Gesundheitsreformgesetz (1989) führte der Gesetzgeber den § 20 SGB V ein und machte damit die Gesundheitsförderung und Prävention zur Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Nach Streichung der Prävention aus dem Leistungskatalog Mitte der 90er Jahre (Beitragsentlastungsgesetz 1997) wurde diese Aufgabe der GKV mit der GKV-Gesundheitsreform im Jahr 2000 wieder übertragen.



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