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GKV-Welt in Zahlen

Thema: Arzneimittel

Anstieg des Aktienkurses des größten dt. Pharmaherstellers an der Frankfurter Börse seit Einführung des AMNOG vor 5 Jahren. In den 5 Jahren davor stieg der Wert der Aktie nur um 56 %.

Quelle: www.boerse-online.de, eig. Berechnungen

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Neues

Mitglieds-IKKn  

IKK Südwest ist beste regionale Krankenkasse

Saarbrücken, 4. Februar 2016. Focus Money hat die IKK Südwest zur besten regionalen Krankenkasse gekürt. Erst im letzten Jahr wurde dem Krankenversicherer das Qualitätssiegel „Leistungsstärkste regionale Krankenkasse“ verliehen....


Mitglieds-IKKn  

Gesunde Mitarbeiter beeinflussen unternehmerischen Erfolg

Kiel, 14. Januar 2016. In die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu investieren, lohnt sich für kleinere und mittlere Unternehmen. Das wurde bei der Impulsveranstaltung Gesund.Stark.Erfolgreich. der IKK Nord und dem...


IKK e.V. in den Medien  

Jürgen Hohnl im Schütze-Brief 1/2016

Anlässlich des Jahreswechsels hat die Redaktion des Schütze-Briefs Persönlichkeiten aus dem Gesundheitswesen nach einem Rückblick auf 2015 sowie einem Ausblick auf 2016 befragt. Jürgen Hohnl, Geschäftsführer des IKK...


Mitglieds-IKKn  

IKK classic: Leistungsvolumen steigt 2016 auf 9,8 Milliarden Euro

Mehrausgaben von 435 Millionen Euro / Zusatzbeitragssatz künftig 1,4 Prozent

 


Mitglieds-IKKn  

Keine Erhöhung des Beitrags bei IKK gesund plus

Magdeburg, 16. Dezember 2015 - Der Beitragssatz der IKK gesund plus bleibt auch im kommenden Jahr unverändert günstig bei 15,2 Prozent. Dies wurde bei der heutigen Verwaltungsratssitzung in Ilsenburg endgültig beschlossen....



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eGK-Kosten-Uhr

So teuer* kommt uns die elektronische Gesundheitskarte

*Kosten gemäß Schätzerkreis
der GKV

Start des Projekts eGK: 2004
Einführung der ersten Online-Services: vorauss. 2017

Mehr Informationen

Veranstaltungsrückblick

Die 13. Plattform Gesundheit des IKK e.V. am 4. November 2015 stand ganz im Zeichen der Frage, wie die bestehende Palliativversorgung verbessert und sie als Versorgungsbereich gestärkt werden kann. Über 100 Teilnehmer kamen in die Kalkscheune in Berlin, um mehr zum Thema „Heilen und lindern - zwei Seiten einer Medaille?“ zu erfahren. Mario Czaja, MdA, Senator für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin, Harald Weinberg, MdB, gesundheitspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE, und Dr. Michael de Ridder, Internist und Mitglied im Kuratorium im Vivantes-Hospiz,  eröffneten die Veranstaltung mit einleitenden Referaten. Namhafte Referenten aus Wissenschaft, Praxis und Politik sorgten für eine interessante Diskussion. Sie finden hier einen Bericht der Veranstaltung, einen einführenden Trailer sowie die Bildergalerie.



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Gesetzliche Krankenkassen sind Körperschaften des öffentlichen Rechts mit einer Selbstverwaltung. Diese gewährleistet, dass die Gesundheitsversorgung der Versicherten der Lebenswirklichkeit entspricht und sachorientierte Entscheidungen getroffen werden. Mehr lesen



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Zahlen, Daten und Fakten aus dem IKK-System

Die Broschüre "Zahlen, Daten, Fakten 2015" des IKK e.V. ist aktuell erschienen. Sie bietet Ihnen einen kompakten Überblick über das IKK-System sowie die gesetzliche Krankenversicherung allgemein und liefert Ihnen viel aktuelles Zahlenmaterial. In diesem Jahr widmet sich die Broschüre zudem drei Schwerpunkten, die auf der gesundheitspolitischen Agenda ganz oben stehen: Krankenhaus, den Wirkungen des FQWG sowie E-Health. Hierzu finden sich detaillierte Daten und Grafiken. Hier können Sie die Broschüre als PDF herunterladen. Gern schicken wir Ihnen ein gedrucktes Exemplar auch postalisch zu. Hierzu senden Sie uns bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten.



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Sie interessieren sich für die Neuigkeiten des Gesundheitssystems und den Positionen der Innnungskrankenkassen? Dann abonniere Sie doch unseren BLIKKWINKEL! Der Newsletter erscheint alle zwei Monate. Er informiert über Schwerpunktthemen, Positionen und Aktuelles der Innungskrankenkassen sowie des IKK e.V.  

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5 Jahre IKK e.V.


Positionspapier des IKK e.V. zum Koalitionsvertrag

Finanzierung der GKV, Verträge und Versorgung, Korruption und Manipulation, Pflege oder Prävention - die Aufgabengebiete der Großen Koalition der 18. Legislaturperiode sind vielfältig. Die wichtigsten Eckpunkte hierbei sind im Koalitionsvertrag "Deutschlands Zukunft gestalten" zwischen CDU, CSU und SPD festgelegt. Der IKK e.V. hat nun die im Zusammenhang mit sozialer Sicherheit, Gesundheit und Pflege stehenden Positionen der Bundesregierung zusammengefasst und bewertet. Darüber hinaus bietet der IKK e.V. dort Vorschläge an, wo die Interessenvertretung andere Lösungswege für den Erhalt eines solidarischen und paritätisch finanzierten Gesundheitswesens als zielführender ansieht. Das umfassende und von der Mitgliederversammlung des IKK e.V. beschlossene Positionspapier zum Koalitionsvertrag steht hier zum Download bereit.



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Positionen des IKK e.V.

Die Bundesregierung der letzten Legislaturperiode hat wichtige Entscheidungen zur Stabilisierung und Weiterentwicklung des Gesundheitswesens getroffen. Stichworte hier sind etwa das AMNOG, das Patientenrechtegesetz oder die Pflegeversicherung. Gleichwohl wurden wichtige Probleme nicht gelöst, wie beispielsweise die Verbreiterung der Finanzierungsbasis für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) oder adäquate Finanzierung der sozialen Pflegeversicherung und die Umsetzung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs. In dem vorliegenden Positionspapier haben die Innungskrankenkassen nun ihre Erwartungen und Forderungen an eine nachhaltige Gesundheitspolitik formuliert. Das Positionspapier können Sie hier herunterladen.



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Positionspapier des IKK e.V. zu den Anforderungen an eine nachhaltige Präventionspolitik

Mit dem Gesundheitsreformgesetz (1989) führte der Gesetzgeber den § 20 SGB V ein und machte damit die Gesundheitsförderung und Prävention zur Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Nach Streichung der Prävention aus dem Leistungskatalog Mitte der 90er Jahre (Beitragsentlastungsgesetz 1997) wurde diese Aufgabe der GKV mit der GKV-Gesundheitsreform im Jahr 2000 wieder übertragen.



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