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GKV-Welt in Zahlen

Thema: Prävention

Die GKV investierte 2011 rund 60 % mehr in die primäre Gesundheitsförderung (Kurse, Betriebliche Gesundheitsförderung usw.) ihrer Versicherten als noch sechs Jahre zuvor (1995: 2.857 Mio. €, 2011: 4.782 Mio. €).

Quelle: Statistisches Bundesamt

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Neues

Prävention Gesetzgebung  

Stellungnahme des IKK e.V. zum PrävG

Der IKK e.V. hat heute seine Stellungnahme zum Entwurf des Präventionsgesetzes (PrävG) der Bundesregierung veröffentlicht.


IKK e.V. in den Medien  

Jürgen Hohnl zum Referentenentwurf Präventionsgesetz

In der aktuellen Ausgabe des Forum für Gesundheitspolitik, Nr. 1-5/2015, nimmt IKK e.V.-Geschäftsführer Jürgen Hohnl Stellung zum Referentenentwurf des Präventionsgesetzes. Einer der wesentlichen Kritikpunkte ist die...


IKK e.V.  

Veranstaltungsrückblick in "Der gelbe Dienst"

Lesen Sie hier einen weiteren Veranstaltungsrückblick zur 12. Plattform Gesundheit mit dem Thema "Entlassmanagement". Die Fachveranstaltung mit Referaten und Podiumsdiskussion fand am 18. März 2015 in Berlin statt.


IKK e.V.  

12. Plattform Gesundheit in den Highlights

Lesen Sie hier einen ausführlichen Rückblick auf unsere Veranstaltung "Enlassen und was dann? Von Versorgungsbrüchen zu Behandlungsketten" in der aktuellen Ausgabe des Highlights Magazins (9/15 vom 9. April 2015)....


Mitglieds-IKKn  

Politik verweist in Vorstoß zur Physiotherapie auf Modellprojekt der BIG direkt gesund

Dortmund, 02.04.2015 - Die BIG direkt gesund sieht sich in ihrem Modellprojekt „Direktzugang zur Physiotherapie“ durch den jüngsten Vorstoß von Bundestagsabgeordneten von CDU und CSU bestätigt. Der CDU-Abgeordnete Dr. Roy...



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eGK-Kosten-Uhr

So teuer* kommt uns die elektronische Gesundheitskarte

*Kosten gemäß Schätzerkreis
der GKV

Start des Projekts eGK: 2004
Einführung der ersten Online-Services: vorauss. 2017

Mehr Informationen

Veranstaltungsrückblick

Die 12. Plattform Gesundheit des IKK e.V. am 18. März 2015 stand ganz im Zeichen der Frage wie bestehende Schwierigkeiten beim Entlassmanagement überwunden werden können. Mehr als 150 Teilnehmer kamen in die Kalkscheune in Berlin, um mehr zum Thema „Entlassen und was dann? Von Verhandlungsbrüchen zu Behandlungsketten“ zu erfahren. Prof. Dr. Dr. Ollenschläger, Universität Köln, und Prof. Dr. Michael Sailer, Neurologisches Rehabilitationszentrum Magdeburg, eröffneten die Veranstaltung mit einleitenden Referaten. Joachim Becker, Leiter der Unterabteilung Krankenversicherung im BMG, sprach über die Erwartungen der Bundesregierung bezüglich des Schnittstellenmanagements. Namhafte Referenten aus Wissenschaft, Praxis und Politik sorgten für eine interessante Diskussion. Sie finden hier einen Bericht der Veranstaltung, die einführenden Worte des IKK e.V.-Vorstands Hans-Jürgen Müller sowie die Bildergalerie.



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Sie interessieren sich für die Neuigkeiten des Gesundheitssystems und den Positionen der Innnungskrankenkassen? Dann abonniere Sie doch unseren BLIKKWINKEL! Der Newsletter erscheint alle zwei Monate. Er informiert über Schwerpunktthemen, Positionen und Aktuelles der Innungskrankenkassen sowie des IKK e.V.  

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5 Jahre IKK e.V.


Zahlen, Daten und Fakten aus dem IKK-System

Die Broschüre "Zahlen, Daten, Fakten 2014" des IKK e.V. ist aktuell erschienen. Sie bietet Ihnen einen kompakten Überblick über das IKK-System sowie die gesetzliche Krankenversicherung allgemein und liefert Ihnen viel aktuelles Zahlenmaterial. In diesem Jahr widmet sich die Broschüre zudem zwei Schwerpunkten, die auf der gesundheitspolitischen Agenda der Großen Koalition ganz oben stehen: Krankenhaus und Prävention. Hierzu finden sich detaillierte Daten und Grafiken. Hier können Sie die Broschüre als PDF herunterladen. Gern schicken wir Ihnen ein gedrucktes Exemplar auch postalisch zu. Hierzu senden Sie uns bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten.



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Positionspapier des IKK e.V. zum Koalitionsvertrag

Finanzierung der GKV, Verträge und Versorgung, Korruption und Manipulation, Pflege oder Prävention - die Aufgabengebiete der Großen Koalition der 18. Legislaturperiode sind vielfältig. Die wichtigsten Eckpunkte hierbei sind im Koalitionsvertrag "Deutschlands Zukunft gestalten" zwischen CDU, CSU und SPD festgelegt. Der IKK e.V. hat nun die im Zusammenhang mit sozialer Sicherheit, Gesundheit und Pflege stehenden Positionen der Bundesregierung zusammengefasst und bewertet. Darüber hinaus bietet der IKK e.V. dort Vorschläge an, wo die Interessenvertretung andere Lösungswege für den Erhalt eines solidarischen und paritätisch finanzierten Gesundheitswesens als zielführender ansieht. Das umfassende und von der Mitgliederversammlung des IKK e.V. beschlossene Positionspapier zum Koalitionsvertrag steht hier zum Download bereit.



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Positionen des IKK e.V.

Die Bundesregierung der letzten Legislaturperiode hat wichtige Entscheidungen zur Stabilisierung und Weiterentwicklung des Gesundheitswesens getroffen. Stichworte hier sind etwa das AMNOG, das Patientenrechtegesetz oder die Pflegeversicherung. Gleichwohl wurden wichtige Probleme nicht gelöst, wie beispielsweise die Verbreiterung der Finanzierungsbasis für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) oder adäquate Finanzierung der sozialen Pflegeversicherung und die Umsetzung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs. In dem vorliegenden Positionspapier haben die Innungskrankenkassen nun ihre Erwartungen und Forderungen an eine nachhaltige Gesundheitspolitik formuliert. Das Positionspapier können Sie hier herunterladen.



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Positionspapier des IKK e.V. zu den Anforderungen an eine nachhaltige Präventionspolitik

Mit dem Gesundheitsreformgesetz (1989) führte der Gesetzgeber den § 20 SGB V ein und machte damit die Gesundheitsförderung und Prävention zur Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Nach Streichung der Prävention aus dem Leistungskatalog Mitte der 90er Jahre (Beitragsentlastungsgesetz 1997) wurde diese Aufgabe der GKV mit der GKV-Gesundheitsreform im Jahr 2000 wieder übertragen.



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