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GKV-Welt in Zahlen

Thema: eGK

Anzahl der Jahre, die eine eGK gültig ist. Danach ist eine erneute Kartenausgabe notwendig. Kostete zunächst eine Kartengeneration noch ca. 350 Mio. Euro, so liegen die Kosten heute bei 100 Mio. €, Tendenz fallend.

Quelle: Booz/Allen/Hamilton (2006)

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Neues

Mitglieds-IKKn  

Starke Partner für die Gesundheit - Startschuss für eine Neuausrichtung der Kooperation

Die Vorstände von IKK Nord und SIGNAL IDUNA unterzeichnen Vertrag


Mitglieds-IKKn  

Betriebliche Gesundheitsförderung stark im Handwerk vernetzen

IKK Nord setzt auf regionale Verbundenheit


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BIGmedcoach etabliert: 4.000 nutzen Arzneimittel-Beratung

Dortmund, 21. Januar 2015 - Wie nehme ich meine Medikamente richtig ein? Welche Wechselwirkungen können auftreten? Laut NRW-Gesundheitsministerium nehmen 1,5 Millionen Menschen in NRW täglich fünf oder mehr Medikamente parallel...


Mitglieds-IKKn  

Extraleistung der IKK BB für das Lächeln von morgen

IKK BB bezuschusst Glattflächenversiegelung der Zähne mit bis zu 200 Euro / Gemeinsame Pressemitteilung der IKK BB und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Land Brandenburg

 


IKK e.V.  

Bitte vormerken: 12. Plattform Gesundheit

Die Veranstaltung zum Thema Schnittstellenmanagement findet am 18. März 2015, 15 bis 18 Uhr, in der Berliner Kalkscheune statt.



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eGK-Kosten-Uhr

So teuer* kommt uns die elektronische Gesundheitskarte

*Kosten gemäß Schätzerkreis
der GKV

Start des Projekts eGK: 2004
Einführung der ersten Online-Services: vorauss. 2017

Mehr Informationen

Willkommen zur 12. Plattform Gesundheit des IKK e.V.

Der IKK e.V. lädt zu seiner 12. Plattform Gesundheit am 18. März 2015 zum Thema "Entlassen und was dann? Von Verhandlungsbrüchen zu Behandlungsketten" in die Berliner Kalkscheune ein. Als Redner erwarten wir u.a. Ingrid Fischbach, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesgesundheitsminister, Prof. Dr. Dr. Günter Ollenschläger, Institut für Gesundheitsökonomie an der Universität Köln, Prof. Dr. Michael Sailer, Ärztlicher Direktor neurologisches Rehabilitationszentrum, und Sabine Dittmar, MdB, Stellvertretende gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion. Den Flyer zur 12. Plattform Gesundheit finden Sie hier und Sie können sich gern über unsere Online-Anmeldung registrieren.

 

 



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Veranstaltungsrückblick

Die 11. Plattform Gesundheit des IKK e.V. am 8. Oktober 2014 stand ganz im Zeichen der Frage nach einer sinnvollen und machbaren Arbeitsteilung bei der medizinischen Versorgung. Rund 130 Teilnehmer kamen in die Kalkscheune in Berlin, um mehr zum Thema „Delegation und Substitution. Brauchen wir immer einen Arzt?“ zu erfahren. Dr. Roy Kühne, MdB, Berichterstatter für die Themen Heil- und Hilfsmittel und nichtärztliche Gesundheitsberufe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Elisabeth Scharfenberg, MdB, Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, sprachen die einleitenden Worte. Namhafte Referenten aus Wissenschaft und Praxis sorgten für eine interessante Diskussion. Sie finden hier einen Bericht der Veranstaltung, die einführenden Worte des IKK e.V.-Vorstands Hans-Jürgen Müller sowie die Bildergalerie.



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5 Jahre IKK e.V.


Zahlen, Daten und Fakten aus dem IKK-System

Die Broschüre "Zahlen, Daten, Fakten 2014" des IKK e.V. ist aktuell erschienen. Sie bietet Ihnen einen kompakten Überblick über das IKK-System sowie die gesetzliche Krankenversicherung allgemein und liefert Ihnen viel aktuelles Zahlenmaterial. In diesem Jahr widmet sich die Broschüre zudem zwei Schwerpunkten, die auf der gesundheitspolitischen Agenda der Großen Koalition ganz oben stehen: Krankenhaus und Prävention. Hierzu finden sich detaillierte Daten und Grafiken. Hier können Sie die Broschüre als PDF herunterladen. Gern schicken wir Ihnen ein gedrucktes Exemplar auch postalisch zu. Hierzu senden Sie uns bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten.



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Positionspapier des IKK e.V. zum Koalitionsvertrag

Finanzierung der GKV, Verträge und Versorgung, Korruption und Manipulation, Pflege oder Prävention - die Aufgabengebiete der Großen Koalition der 18. Legislaturperiode sind vielfältig. Die wichtigsten Eckpunkte hierbei sind im Koalitionsvertrag "Deutschlands Zukunft gestalten" zwischen CDU, CSU und SPD festgelegt. Der IKK e.V. hat nun die im Zusammenhang mit sozialer Sicherheit, Gesundheit und Pflege stehenden Positionen der Bundesregierung zusammengefasst und bewertet. Darüber hinaus bietet der IKK e.V. dort Vorschläge an, wo die Interessenvertretung andere Lösungswege für den Erhalt eines solidarischen und paritätisch finanzierten Gesundheitswesens als zielführender ansieht. Das umfassende und von der Mitgliederversammlung des IKK e.V. beschlossene Positionspapier zum Koalitionsvertrag steht hier zum Download bereit.



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Positionen des IKK e.V.

Die Bundesregierung der letzten Legislaturperiode hat wichtige Entscheidungen zur Stabilisierung und Weiterentwicklung des Gesundheitswesens getroffen. Stichworte hier sind etwa das AMNOG, das Patientenrechtegesetz oder die Pflegeversicherung. Gleichwohl wurden wichtige Probleme nicht gelöst, wie beispielsweise die Verbreiterung der Finanzierungsbasis für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) oder adäquate Finanzierung der sozialen Pflegeversicherung und die Umsetzung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs. In dem vorliegenden Positionspapier haben die Innungskrankenkassen nun ihre Erwartungen und Forderungen an eine nachhaltige Gesundheitspolitik formuliert. Das Positionspapier können Sie hier herunterladen.



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Positionspapier des IKK e.V. zu den Anforderungen an eine nachhaltige Präventionspolitik

Mit dem Gesundheitsreformgesetz (1989) führte der Gesetzgeber den § 20 SGB V ein und machte damit die Gesundheitsförderung und Prävention zur Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Nach Streichung der Prävention aus dem Leistungskatalog Mitte der 90er Jahre (Beitragsentlastungsgesetz 1997) wurde diese Aufgabe der GKV mit der GKV-Gesundheitsreform im Jahr 2000 wieder übertragen.



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