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33,9

GKV-Welt in Zahlen

Thema: Versicherungsfremde Leistungen

Genaue Zahlen über den tatsächlichen Kostenumfang so genannter versicherungsfremder Leistungen gibt es nicht. Schätzungen zufolge betrug das Gesamtvolumen im Jahr 2011 rund 33,9 Mrd. €.

Quelle: GKV-SV

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Neues

Mitglieds-IKKn  

IKK Südwest betont Bedeutung von Importarzneimitteln

Saarbrücken , 30. Juli 2015. Im Rahmen der Neuverhandlungen des Arzneimittel- Rahmenvertrages fordern Apotheker und Pharmaindustrie eine Abschaffung der bestehenden Abgabequote für Importarzneimittel. Die IKK Südwest spricht sich...


IKK e.V. Pressemitteilung  

Korruption im Gesundheitswesen gehört ins Strafgesetzbuch

Innungskrankenkassen sprechen sich für Regelungen zum Identitätsschutz von Kronzeugen aus


Mitglieds-IKKn  

IKK gesund plus mit Einnahmeüberschuss in 2014

Magdeburg, 21. Juli 2015 - Die IKK gesund plus legte am 21. Juli in Magdeburg dem Verwaltungsrat das Rechnungsergebnis für das Jahr 2014 vor. Demnach erzielte die Krankenkasse einen Einnahmeüberschuss in Höhe von 11 Mio....


Mitglieds-IKKn  

IKK classic: Sechs Prozent Anstieg bei Leistungsausgaben

Planmäßige Entwicklung im ersten Quartal


Mitglieds-IKKn  

Schnelle Hilfe bei psychischen Erkrankungen

IKK BB bietet ab sofort kurzfristige psychotherapeutische Krisenintervention / Gemeinsame Presseinformation IKK BB und IPU

 

 



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eGK-Kosten-Uhr

So teuer* kommt uns die elektronische Gesundheitskarte

*Kosten gemäß Schätzerkreis
der GKV

Start des Projekts eGK: 2004
Einführung der ersten Online-Services: vorauss. 2017

Mehr Informationen

Zahlen, Daten und Fakten aus dem IKK-System

Die Broschüre "Zahlen, Daten, Fakten 2015" des IKK e.V. ist aktuell erschienen. Sie bietet Ihnen einen kompakten Überblick über das IKK-System sowie die gesetzliche Krankenversicherung allgemein und liefert Ihnen viel aktuelles Zahlenmaterial. In diesem Jahr widmet sich die Broschüre zudem drei Schwerpunkten, die auf der gesundheitspolitischen Agenda ganz oben stehen: Krankenhaus, den Wirkungen des FQWG sowie E-Health. Hierzu finden sich detaillierte Daten und Grafiken. Hier können Sie die Broschüre als PDF herunterladen. Gern schicken wir Ihnen ein gedrucktes Exemplar auch postalisch zu. Hierzu senden Sie uns bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten.



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Veranstaltungsrückblick

Die 12. Plattform Gesundheit des IKK e.V. am 18. März 2015 stand ganz im Zeichen der Frage wie bestehende Schwierigkeiten beim Entlassmanagement überwunden werden können. Mehr als 150 Teilnehmer kamen in die Kalkscheune in Berlin, um mehr zum Thema „Entlassen und was dann? Von Verhandlungsbrüchen zu Behandlungsketten“ zu erfahren. Prof. Dr. Dr. Ollenschläger, Universität Köln, und Prof. Dr. Michael Sailer, Neurologisches Rehabilitationszentrum Magdeburg, eröffneten die Veranstaltung mit einleitenden Referaten. Joachim Becker, Leiter der Unterabteilung Krankenversicherung im BMG, sprach über die Erwartungen der Bundesregierung bezüglich des Schnittstellenmanagements. Namhafte Referenten aus Wissenschaft, Praxis und Politik sorgten für eine interessante Diskussion. Sie finden hier einen Bericht der Veranstaltung, die einführenden Worte des IKK e.V.-Vorstands Hans-Jürgen Müller sowie die Bildergalerie.



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5 Jahre IKK e.V.


Positionspapier des IKK e.V. zum Koalitionsvertrag

Finanzierung der GKV, Verträge und Versorgung, Korruption und Manipulation, Pflege oder Prävention - die Aufgabengebiete der Großen Koalition der 18. Legislaturperiode sind vielfältig. Die wichtigsten Eckpunkte hierbei sind im Koalitionsvertrag "Deutschlands Zukunft gestalten" zwischen CDU, CSU und SPD festgelegt. Der IKK e.V. hat nun die im Zusammenhang mit sozialer Sicherheit, Gesundheit und Pflege stehenden Positionen der Bundesregierung zusammengefasst und bewertet. Darüber hinaus bietet der IKK e.V. dort Vorschläge an, wo die Interessenvertretung andere Lösungswege für den Erhalt eines solidarischen und paritätisch finanzierten Gesundheitswesens als zielführender ansieht. Das umfassende und von der Mitgliederversammlung des IKK e.V. beschlossene Positionspapier zum Koalitionsvertrag steht hier zum Download bereit.



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Positionen des IKK e.V.

Die Bundesregierung der letzten Legislaturperiode hat wichtige Entscheidungen zur Stabilisierung und Weiterentwicklung des Gesundheitswesens getroffen. Stichworte hier sind etwa das AMNOG, das Patientenrechtegesetz oder die Pflegeversicherung. Gleichwohl wurden wichtige Probleme nicht gelöst, wie beispielsweise die Verbreiterung der Finanzierungsbasis für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) oder adäquate Finanzierung der sozialen Pflegeversicherung und die Umsetzung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs. In dem vorliegenden Positionspapier haben die Innungskrankenkassen nun ihre Erwartungen und Forderungen an eine nachhaltige Gesundheitspolitik formuliert. Das Positionspapier können Sie hier herunterladen.



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Positionspapier des IKK e.V. zu den Anforderungen an eine nachhaltige Präventionspolitik

Mit dem Gesundheitsreformgesetz (1989) führte der Gesetzgeber den § 20 SGB V ein und machte damit die Gesundheitsförderung und Prävention zur Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Nach Streichung der Prävention aus dem Leistungskatalog Mitte der 90er Jahre (Beitragsentlastungsgesetz 1997) wurde diese Aufgabe der GKV mit der GKV-Gesundheitsreform im Jahr 2000 wieder übertragen.



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