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23,7

GKV-Welt in Zahlen

Thema: Versicherungsfremde Leistungen

Die beitragsfreie Familienversicherung ist ein Hauptanker der solidarischen Krankenversicherung. Aber sie hat ihren Preis: Etwa 17,3 Mio. beitragsfrei Familienversicherte im Jahre 2014 verursachten Gesundheitsausgaben (einschl. Verwaltungsausgaben) in Höhe von 23,74 Mrd. €.

Quelle: GKV-SV

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Neues

IKK e.V. Pressemitteilung  

IKK e.V.: Neuer Träger der UPD muss sich bei Versicherten beweisen

Innungskrankenkassen begrüßen klare Entscheidung der Vergabestelle / Hängepartie bei der Vergabe muss endlich beendet werden


Mitglieds-IKKn  

IKK Südwest fordert Rückkehr zur gerechten regionalen Beitragsfinanzierung

Mainz, 3. September 2015. Das Defizit der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) setzt sich auch in 2015 fort, sodass Gesundheitsexperten mit steigenden Zusatzbeiträgen rechnen. „Vor diesem Hintergrund wird eine regional gerechte...


IKK e.V.  

IKK e.V. veröffentlicht Stellungsnahme zum KHSG

Das Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) ist eines der großen Reformvorhaben der Bundesregierung. Der IKK e.V. hat anlässlich der öffentlichen Anhörung im Deutschen Bundestag eine Stellungnahme verfasst, die sich kritisch mit dem...


Mitglieds-IKKn  

BIG weiß, was Kunden online wünschen

Studie untersucht Web-Dienstleistungen der Krankenkassen


Mitglieds-IKKn  

Zwölf junge Menschen sind die Fachkräfte von morgen

Dortmund, 3. August 2015. BIG direkt gesund setzt weiter stark auf das Thema Fachkräftesicherung. Am Montag (3.8.) starteten daher zwölf junge Menschen in der Direktkrankenkasse ihre Ausbildung zu...



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eGK-Kosten-Uhr

So teuer* kommt uns die elektronische Gesundheitskarte

*Kosten gemäß Schätzerkreis
der GKV

Start des Projekts eGK: 2004
Einführung der ersten Online-Services: vorauss. 2017

Mehr Informationen

Willkommen zur 13. Plattform Gesundheit des IKK e.V.

Der IKK e.V. lädt zu seiner 13. Plattform Gesundheit am 4. November 2015 zum Thema "Heilen und lindern - zwei Seiten einer Medaille? Was Akut- und Palliativmedizin voneinander lernen können" in die Berliner Kalkscheune ein. Als Redner erwarten wir u.a. Mario Czaja, MdA, Senator für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin, Harald Weinberg, MdB, gesundheitspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE, und Prof. Dr. Michael Schäfer, Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft. Den Flyer zur 13. Plattform Gesundheit finden Sie hier und Sie können sich gern über unsere Online-Anmeldung registrieren.

 

 



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Gesetzliche Krankenkassen sind Körperschaften des öffentlichen Rechts mit einer Selbstverwaltung. Diese gewährleistet, dass die Gesundheitsversorgung der Versicherten der Lebenswirklichkeit entspricht und sachorientierte Entscheidungen getroffen werden. Mehr lesen



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Zahlen, Daten und Fakten aus dem IKK-System

Die Broschüre "Zahlen, Daten, Fakten 2015" des IKK e.V. ist aktuell erschienen. Sie bietet Ihnen einen kompakten Überblick über das IKK-System sowie die gesetzliche Krankenversicherung allgemein und liefert Ihnen viel aktuelles Zahlenmaterial. In diesem Jahr widmet sich die Broschüre zudem drei Schwerpunkten, die auf der gesundheitspolitischen Agenda ganz oben stehen: Krankenhaus, den Wirkungen des FQWG sowie E-Health. Hierzu finden sich detaillierte Daten und Grafiken. Hier können Sie die Broschüre als PDF herunterladen. Gern schicken wir Ihnen ein gedrucktes Exemplar auch postalisch zu. Hierzu senden Sie uns bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten.



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Abonnieren Sie den IKK e.V.-Newsletter BLIKKWINKEL

Sie interessieren sich für die Neuigkeiten des Gesundheitssystems und den Positionen der Innnungskrankenkassen? Dann abonniere Sie doch unseren BLIKKWINKEL! Der Newsletter erscheint alle zwei Monate. Er informiert über Schwerpunktthemen, Positionen und Aktuelles der Innungskrankenkassen sowie des IKK e.V.  

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5 Jahre IKK e.V.


Positionspapier des IKK e.V. zum Koalitionsvertrag

Finanzierung der GKV, Verträge und Versorgung, Korruption und Manipulation, Pflege oder Prävention - die Aufgabengebiete der Großen Koalition der 18. Legislaturperiode sind vielfältig. Die wichtigsten Eckpunkte hierbei sind im Koalitionsvertrag "Deutschlands Zukunft gestalten" zwischen CDU, CSU und SPD festgelegt. Der IKK e.V. hat nun die im Zusammenhang mit sozialer Sicherheit, Gesundheit und Pflege stehenden Positionen der Bundesregierung zusammengefasst und bewertet. Darüber hinaus bietet der IKK e.V. dort Vorschläge an, wo die Interessenvertretung andere Lösungswege für den Erhalt eines solidarischen und paritätisch finanzierten Gesundheitswesens als zielführender ansieht. Das umfassende und von der Mitgliederversammlung des IKK e.V. beschlossene Positionspapier zum Koalitionsvertrag steht hier zum Download bereit.



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Positionen des IKK e.V.

Die Bundesregierung der letzten Legislaturperiode hat wichtige Entscheidungen zur Stabilisierung und Weiterentwicklung des Gesundheitswesens getroffen. Stichworte hier sind etwa das AMNOG, das Patientenrechtegesetz oder die Pflegeversicherung. Gleichwohl wurden wichtige Probleme nicht gelöst, wie beispielsweise die Verbreiterung der Finanzierungsbasis für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) oder adäquate Finanzierung der sozialen Pflegeversicherung und die Umsetzung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs. In dem vorliegenden Positionspapier haben die Innungskrankenkassen nun ihre Erwartungen und Forderungen an eine nachhaltige Gesundheitspolitik formuliert. Das Positionspapier können Sie hier herunterladen.



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Positionspapier des IKK e.V. zu den Anforderungen an eine nachhaltige Präventionspolitik

Mit dem Gesundheitsreformgesetz (1989) führte der Gesetzgeber den § 20 SGB V ein und machte damit die Gesundheitsförderung und Prävention zur Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Nach Streichung der Prävention aus dem Leistungskatalog Mitte der 90er Jahre (Beitragsentlastungsgesetz 1997) wurde diese Aufgabe der GKV mit der GKV-Gesundheitsreform im Jahr 2000 wieder übertragen.



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