Pressemitteilungen

Willkommen auf der Seite des IKK e.V. für Medien, Blogger, Wissenschaftler und anderen Interessierten. Hier finden Sie aktuelle Mitteilungen, Veröffentlichungen des IKK e.V. und unserer Mitgliedskassen rund um die Themen Gesundheitspolitik, - wirtschaft und Krankenversicherung.

IKK e.V.: Griff in das GKV-Portemonnaie sichert noch lange keine nachhaltige Versorgungsverbesserung

IKK e.V. zieht ein Jahr nach Unterzeichnung des Koalitionsvertrags Bilanz

IKK e.V.: Änderungsanträge zum TSVG untergraben an vielen Stellen weiter die Selbstverwaltungskompetenzen

Die Weichen für eine Verbesserung der Termin- und Wartezeitsituation sind mit dem Gesetzentwurf zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) in die richtige Richtung gestellt. Die Innungskrankenkassen begrüßen dies ausdrücklich. Kritisch sehen sie jedoch die in den Änderungsanträgen weiter fortschreitende Untergrabung der Selbstverwaltungskompetenzen. Für die Innungskrankenkassen wird dies vor allem an der geplanten Umstrukturierung der gematik sowie dem ursprünglich verfolgten Plan einer Generalermächtigung des Ministeriums zur Übersteuerung von Entscheidungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) sichtbar. Auch wenn der ursprüngliche Vorschlag schlussendlich keinen Eingang in die gesammelten Änderungsanträge fand, aber die Richtung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) wird deutlich, sind sich die Innungskrankenkassen sicher.

IKK e.V.: TSVG verbessert Versorgung, konterkariert aber nachhaltige Finanzierung und höhlt Selbstverwaltung weiter aus

Die Innungskrankenkassen begrüßen das grundsätzliche Ziel des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG), die Termin- und Wartezeitsituation in den deutschen Arztpraxen zu verbessern, ausdrücklich. Doch das Vorhaben, die Versorgung der Patienten zu verbessern, hat seine Schwächen in der Ausgestaltung, kritisieren sie im Vorfeld der Anhörung im Gesundheitsausschuss. Neben der erneuten Beschneidung von Selbstverwaltungskompetenzen ist den Innungskrankenkassen vor allem die Finanzierung nach dem Gießkannenprinzip ein Dorn im Auge.

Umfangreiche Informationen zur Morbi-RSA-Debatte in neuer Internetrubrik „Themen im Fokus“

Der IKK e.V. hat ausführliches Material zum morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich, kurz Morbi-RSA, auf seiner Webseite veröffentlicht. In der neuen Internetrubrik „Themen im Fokus“ unter www.ikkev.de/politik/themen-im-fokus/morbi-rsa/ zeigt die Interessenvertretung der Innungskrankenkassen auf, wo die Probleme beim Morbi-RSA liegen, was die Politik aktuell macht und stellt ihre Forderungen vor.

IKK e.V.: Für eine starke Selbstverwaltung und Sozialpartnerschaft in der GKV

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) braucht eine starke und intensiv gelebte Sozialpartnerschaft in der Selbstverwaltung. Dies betonen die Innungskrankenkassen anlässlich des heutigen 100-jährigen Jubiläums der Tarifautonomie und des Sozialpaktes. Am 15. November 1918 begründete die Unterzeichnung des Stinnes-Legien-Abkommens die Sozialpartnerschaft zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern.

Bärbel Bas: „Ohne Kodierrichtlinien und Aufsichtsregelung kein Vollmodell mit der SPD“

19. Plattform Gesundheit des IKK e.V.: „Morbi-RSA im Spannungsfeld von Zielgenauigkeit und Fehlsteuerung“

IKK e.V.: Verjährungsregelung schützt Krankenhäuser zu Lasten von Versicherten und Versorgungsqualität

Die Innungskrankenkassen kritisieren im Vorfeld der morgen stattfindenden 2./3. Lesung über den Gesetzentwurf zur Stärkung des Pflegepersonals (Pflegepersonal-Stärkungsgesetz – PpSG) die in Änderungsanträgen vorgesehene einseitige Verkürzung der Verjährung für Forderungen von Krankenkassen gegenüber Krankenhäusern.

GKV-VEG: Guter Anstoß für eine Morbi-RSA-Reform, bis dahin wäre eine Übergangslösung zielführend

Jürgen Hohnl, Geschäftsführer des IKK e.V., erklärt zur heutigen Anhörung zum Referentenentwurf des GKV-Versichertenentlastungsgesetzes

 

Innungskrankenkassen fordern Abschaffung der Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge

Im Vorfeld der heutigen öffentlichen Anhörung des FDP-Antrags „Bürokratieentlastung für Unternehmen schaffen – Fälligkeitsdatum der Sozialversicherungsbeiträge verschieben“ sprechen sich die Innungskrankenkassen für die Verschiebung der Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge aus. Sie sehen in der Rückkehr zur Regelung von vor 2006 einen Beitrag zu einem transparenteren, praktikableren und verständlicheren System, das zugleich weniger fehleranfällig ist und die Liquidität von Unternehmen dauerhaft erhöht.

Innungskrankenkassen wehren sich gegen Manipulationen im Finanzausgleich

Abrechnungsvereinbarungen zwischen Kliniken und Kassen sind unlauter / Morbi-RSA-Reform ist dringend notwendig, eine Übergangslösung angezeigt / Reduktion der Manipulationsmöglichkeiten im Morbi-RSA kann nur durch gezielte Maßnahmen gelingen

Ihre Ansprechpartnerin

Iris Kampf

M.A. / MBA Entrepreneurship

+49 (0)30 202491 -32

iris.kampf@ikkev.de

Bleiben Sie informiert und abonnieren Sie unsere Pressemeldungen und Einladungen.

Jetzt abonnieren


Hier können Sie auch Ihre Mailadresse ändern oder das Abo beenden.

Liebe Besucherin, lieber Besucher,
wir verwenden auf unserer Seite Cookies, um unser Angebot verbessern zu können. Wenn Sie unsere Website weiterhin nutzen, ohne Ihre Einstellungen anzupassen, gehen wir davon aus, dass Sie mit dieser Erhebung einverstanden sind. Anderenfalls können Sie Ihre Einstellungen anpassen, um Ihre Seitenbesuche nicht auswerten zu lassen.